Wirbelsäulenstab – Präzisionskern zur Wirbelsäulenfixierung für die orthopädische Rekonstruktion
Als zentraler Bestandteil interner Wirbelsäulenfixierungssysteme ist der Spinal Rod so konstruiert, dass er stabilen Halt bietet, Deformationen korrigiert und die Heilung bei Wirbelsäulenoperationen fördert. Hergestellt aus hochwertigen biokompatiblen Materialien und optimiert für anatomische Kompatibilität, arbeitet dieses unverzichtbare Implantat nahtlos mit Pedikelschrauben und Querverbindungen zusammen, um ein breites Spektrum an Wirbelsäulenerkrankungen zu behandeln und eine zuverlässige Fixierung und langfristige klinische Ergebnisse für Patienten zu liefern.
Kernvorteile
Hochwertige Konstruktion aus biokompatibler Titanlegierung. Der Wirbelsäulenstab besteht aus einer Titanlegierung medizinischer Qualität und bietet außergewöhnliche Biokompatibilität, Korrosionsbeständigkeit und mechanische Festigkeit. Sein niedriger Elastizitätsmodul reduziert die Stressabschirmung, schützt angrenzendes Knochengewebe und unterstützt den natürlichen Knochenumbau und gewährleistet gleichzeitig die Haltbarkeit für eine langfristige Implantation.
Vielfältige Spezifikationen für anatomische Anpassungsfähigkeit. Erhältlich in mehreren Durchmessern (5,5 mm, 6,0 mm) und Längenbereichen (50 mm–360 mm), sowohl in gerader als auch in gebogener Konfiguration. Die Matrix in voller Größe berücksichtigt verschiedene Wirbelsäulenanatomien (Halswirbelsäule, Brustwirbelsäule, Lendenwirbelsäule) und Patientengruppen (Erwachsene, Kinder) und ermöglicht so eine präzise Anpassung an chirurgische Anforderungen.
Optimiertes Design für stabile Fixierung
Kompatibel mit multi-axialen, abbrechbaren- und Standard-Pedikelschrauben und verfügt über eine sichere Schnittstelle, die ein Verrutschen während der Operation verhindert.
Funktioniert zusammen mit Querverbindungen, um die Konstruktionsstabilität zu verbessern, insbesondere für die Fixierung langer Wirbelsäulensegmente.
Gebogene Stäbe sind vor-so geformt, dass sie eine Lordose/Kyphose der Wirbelsäule nachahmen, was die chirurgische Konturierung vereinfacht und die Operationszeit verkürzt.
Minimalinvasive und klinisch benutzerfreundliche Funktionen-Die glatte Oberfläche des Stabs wurde für perkutane minimalinvasive Wirbelsäulenoperationen entwickelt und erleichtert das einfache Einführen durch kleine Einschnitte. Die kompatiblen Instrumente (Stangenbieger, Halter, Kompressoren) optimieren das Biegen, Platzieren und Verriegeln, optimieren den chirurgischen Arbeitsablauf und reduzieren die Ermüdung des Chirurgen.
Vielseitige Kompatibilität mit Wirbelsäulenfixierungssystemen. Lässt sich nahtlos in Wirbelsäulenstabsysteme (5,5 mm, 6,0 mm, 5,5/6,0 Dual--Größe) und Zubehörkomponenten (Querverbindungen, Pedikelschrauben) integrieren und unterstützt ein breites Spektrum chirurgischer Ansätze-von der Behandlung degenerativer Erkrankungen bis hin zur Frakturfixierung und Deformitätskorrektur.
Produktspezifikationen
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Stangentyp |
Durchmesser (mm) |
Längenbereich (mm) |
Material |
Schlüsselanwendung |
|
Gerade |
5.5 |
50–190 |
Titanlegierung |
Kurze -Segment-Wirbelsäulenfixierung |
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Gerade |
6.0 |
50–360 |
Titanlegierung |
Lange-Segment-/Deformitätskorrektur |
|
Gebogen |
5.5 |
200–360 |
Titanlegierung |
Wiederherstellung der Hals-/Lendenlordose |
|
Gebogen |
6.0 |
200–360 |
Titanlegierung |
Korrektur der Brustkyphose |
Ideale Anwendungen
- Degenerative Erkrankungen der Wirbelsäule (Bandscheibenvorfall, Stenose der Wirbelsäule, diskogene Schmerzen im unteren Rückenbereich)
- Wirbelsäulenfraktur und Traumafixierung
- Korrektur von Wirbelsäulendeformitäten (Skoliose, Kyphose, Lordose)
- Resektion und Rekonstruktion von Wirbelsäulentumoren
- Infektionskrankheiten der Wirbelsäule (z. B. Spondylitis)
- Minimalinvasive und offene Wirbelsäulenoperationen
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
F: Welche Vorteile bietet eine Titanlegierung für Wirbelsäulenstäbe im Vergleich zu anderen Materialien?
A: Titanlegierungen übertreffen Alternativen wie Edelstahl mit ihrer überlegenen Biokompatibilität (Reduzierung des Abstoßungsrisikos), ihrem niedrigeren Elastizitätsmodul (Minimierung von Stress Shielding und Knochenresorption) und ausgezeichneter Korrosionsbeständigkeit. Es unterstützt auch eine langfristige Implantation, ohne die strukturelle Integrität zu beeinträchtigen, was es ideal für die Wirbelsäulenfixierung macht.
F: Kann dieser Wirbelsäulenstab sowohl bei minimalinvasiven als auch bei offenen chirurgischen Eingriffen an der Wirbelsäule verwendet werden?
A: Ja. Das Design des Stabes ist sowohl mit der perkutanen minimalinvasiven Chirurgie (MIS) als auch mit offenen Eingriffen kompatibel. Seine glatte Oberfläche ermöglicht eine einfache Passage durch kleine Einschnitte im MIS, während seine starre Struktur und sichere Schraubenschnittstelle die Stabilitätsanforderungen offener Operationen bei komplexen Fällen (z. B. schwere Deformität) erfüllen.
F: Wie wählt man den passenden Durchmesser und die richtige Länge des Wirbelsäulenstabs für einen Patienten aus?
A: Die Auswahl des Durchmessers hängt vom Wirbelsäulensegment und den Anforderungen an die Fixierungsstärke ab: 5,5-mm-Stäbe eignen sich für die Fixierung des Halswirbels/kurzen -Segments der Lendenwirbelsäule, während 6,0-mm-Stäbe für die Fixierung langer -Segmente oder hoher -Beanspruchung (z. B. Brustdeformität) bevorzugt werden. Die Länge wird durch die Anzahl der festen Segmente bestimmt,-die mittels präoperativer Bildgebung gemessen werden, um eine vollständige Abdeckung der Zielwirbelsäulenebenen sicherzustellen.
F: Ist der Wirbelsäulenstab mit verschiedenen Arten von Pedikelschrauben kompatibel (z. B. multi-axial, abbrechbar)?
A: Absolut. Der Stab ist mit einer universellen Schnittstelle ausgestattet, die für multi-axiale Pedikelschrauben (zur Winkeleinstellung), Abbrechschrauben (für minimalinvasiven Wundverschluss) und Standard-Pedikelschrauben geeignet ist. Es arbeitet auch mit Vernetzungen zusammen, um die Stabilität des Konstrukts zu verbessern, was es vielseitig für verschiedene Wirbelsäulenfixierungssysteme macht.
F: Beeinträchtigt der Wirbelsäulenstab aus Titanlegierung die postoperative Bildgebung (z. B. MRT, CT)?
A: Nein. Titanlegierung ist nicht-magnetisch und erzeugt minimale Artefakte bei MRT- und CT-Scans. Dadurch können Ärzte eine klare postoperative Bildgebung durchführen, um die Knochenheilung, die Ausrichtung der Wirbelsäule und die Position des Implantats störungsfrei zu überwachen und so eine genaue Nachsorge und zeitnahe Rehabilitationsanpassungen zu gewährleisten.
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