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Allgemeine chirurgische Instrumente Pfna Femur-Intramedullärer Nagel

Allgemeine chirurgische Instrumente Pfna Femur-Intramedullärer Nagel

Der PFNA-Intramedullärnagel von General Surgical Instruments wurde als spezielles orthopädisches Implantat und Instrumentenset für die Fixierung von Femurfrakturen entwickelt und integriert die Technologie der proximalen Femurnagel-Antirotation (PFNA) mit einem umfassenden Werkzeugsatz.

Produkteinführung

Allgemeinchirurgische Instrumente PFNA-Femur-Intramedullärnagel – Präzisionsfixierungssystem für Femurfrakturen

 

Der PFNA-Intramedullärnagel von General Surgical Instruments wurde als spezielles orthopädisches Implantat und Instrumentenset für die Fixierung von Femurfrakturen entwickelt und integriert die Technologie der proximalen Femurnagel-Antirotation (PFNA) mit einem umfassenden Werkzeugsatz. Dieses System wurde für anatomische Kompatibilität und klinische Vielseitigkeit entwickelt und bietet eine stabile, minimalinvasive Fixierung für verschiedene Femurfrakturmuster und unterstützt eine schnelle Genesung des Patienten und langfristige funktionelle Ergebnisse.

 

 

Kernvorteile

 

Kompatibilität mit mehreren Modi für verschiedene Frakturen Unterstützt drei klinische Modi (Femurmodell, Rekonstruktionsmodell, Gammamodell) zur Anpassung an Femurschaftfrakturen, subtrochantäre Frakturen, Schenkelhalsfrakturen und komplexe Trümmerfrakturen. Der Rekonstruktionsmodus verfügt über einen Anteversionswinkel von 12 Grad, während der Femurmodus einen Valguswinkel von 5 Grad annimmt-und so die Einführung und Fixierung für verschiedene anatomische Stellen optimiert.


Anatomisch optimiertes Design Der 5-Grad-Valguswinkel des Hauptnagels erleichtert das reibungslose Einführen von der Trochanter-Major-Spitze und reduziert so das Trauma des Weichgewebes und die Zeit für die intraoperative Durchleuchtung. Das Antirotationsdesign verbessert die Stabilität bei instabilen Frakturen und minimiert das Risiko einer Schraubenlockerung oder Fehlheilung.


Konstruktion aus medizinischer-TitanlegierungAlle Komponenten (Hauptnagel, Verriegelungsschrauben, Zugschrauben, Endkappen) sind aus hochwertiger-Titanlegierung gefertigt und gewährleisten außergewöhnliche Biokompatibilität, Korrosionsbeständigkeit und mechanische Festigkeit. Der niedrige Elastizitätsmodul des Materials reduziert die Stressabschirmung und fördert so den Knochenumbau und die langfristige Implantatintegration.


Umfassendes Instrumentenset für vollständigen Arbeitsablauf Das Kit enthält alle wichtigen Instrumente für den gesamten chirurgischen Prozess: kanülierte Reibahlen, Führungsstifte, Zielarme, Verriegelungsschlüssel, Tiefenmessgeräte und Weichteilschutz. Präzise-Zielsysteme gewährleisten eine genaue Schraubenplatzierung, vereinfachen die proximale/distale Verriegelung und verkürzen die Operationszeit.


Vollständige-Spezifikationsmatrix für individuelle Passform. Hauptnägel sind in Durchmessern (9 mm–12 mm) und Längen (340 mm–420 mm, in Schritten von 20 mm) erhältlich, um den unterschiedlichen Anatomien des Patienten gerecht zu werden. Verriegelungsschrauben (5,0 mm Durchmesser, 30–80 mm Länge mit 5-mm-Schritten) und Zugschrauben (6,5 mm Durchmesser, 65–115 mm Länge mit 5-mm-Schritten) bieten maßgeschneiderte Fixierungsoptionen.

 

 

Produktspezifikationen

 

Komponente

Spezifikationen

Material

Hauptnagel (links/rechts)

Durchmesser: 9 mm/10 mm/11 mm/12 mm; Länge: 340–420 mm

Titanlegierung

Feststellschraube

Durchmesser: 5,0 mm; Länge: 30–80 mm (5-mm-Schritte)

Titanlegierung

Zugschraube (massiv/kanüliert)

Durchmesser: 6,5 mm; Länge: 65–115 mm (5-mm-Schritte)

Titanlegierung

Endkappe

Größen: 0 mm/5 mm/10 mm/15 mm

Titanlegierung

 

 

Ideale Anwendungen

 

  • Femurschaftfrakturen (einfach, Trümmerfrakturen, Segmentfrakturen)
  • Subtrochantäre und intertrochantäre Femurfrakturen
  • Schenkelhalsfrakturen (besonders instabile Formen)
  • Komplexe Femurfrakturen mit Knochenverlust oder -zertrümmerung
  • Minimalinvasive und offene interne Fixationsverfahren (ORIF).

 

 

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

 

F: Was ist der Unterschied zwischen den drei klinischen Modi (Femoral/Rekonstruktion/Gamma) dieses PFNA-Systems?

A: Das Femurmodell ist für Standard-Femurschaftfrakturen mit einem 5-Grad-Valguswinkel zum einfachen Einsetzen konzipiert. Das Rekonstruktionsmodell verfügt über einen Anteversionswinkel von 12 Grad, ideal für komplexe Frakturen, die eine multi{3}planare Fixierung erfordern. Das Gamma-Modell ahmt die Gamma-Nagel-Funktionalität nach und optimiert die Fixierung bei proximalen Femurfrakturen (z. B. intertrochantäre Frakturen). Die Modusumschaltung erfolgt über kompatible Zielarme und Verriegelungskomponenten.

F: Welchen Nutzen hat der 5-Grad-Valguswinkel des Hauptnagels für chirurgische Eingriffe?

A: Der 5-Grad-Valguswinkel stimmt mit dem anatomischen Winkel des Femurhalses und des Trochanter-Majors überein, sodass der Hauptnagel direkt von der Spitze des Trochanter-Majors eingeführt werden kann, ohne dass Weichgewebe beansprucht oder die Knochenausrichtung verändert wird. Dieses Design reduziert intraoperative Traumata, verkürzt die Einführzeit und minimiert das Risiko iatrogener Frakturen.

F: Was sind die Unterschiede zwischen den massiven und kanülierten Zugschrauben und wie kann man zwischen ihnen wählen?

A: Massive Zugschrauben bieten eine höhere mechanische Festigkeit und eignen sich für stabile Frakturen oder Patienten mit guter Knochenqualität. Kanülierte Zugschrauben sind hohl und ermöglichen die Platzierung über einem Führungsdraht für eine präzise Positionierung-ideal für instabile Frakturen oder Fälle, die eine fluoroskopische Führung erfordern. Die Wahl hängt von der Frakturstabilität, der Knochenqualität und dem chirurgischen Ansatz ab.

F: Lässt sich der femorale Marknagel von PFNA bei Revisionseingriffen leicht entfernen?

A: Ja. Das System ist auf die Entfernung ausgelegt: Die Endkappe kann einfach mit einem speziellen Schraubenschlüssel abgeschraubt werden, und der Hauptnagel wird mit einer speziellen Extraktionsstange und einem Gleithammer herausgezogen. Der modulare Aufbau stellt sicher, dass keine Komponente dauerhaft fixiert ist, was bei Bedarf Revisions- oder Entfernungsverfahren vereinfacht.

F: Welche Vorteile bietet dieses PFNA-System im Vergleich zu herkömmlichen femoralen Marknägeln?

A: Im Gegensatz zu herkömmlichen Nägeln verfügt dieses PFNA-System über eine Antirotationstechnologie, um eine Rotation des Schenkelhalses zu verhindern, eine häufige Komplikation bei instabilen Frakturen. Es unterstützt auch die Multi-{1}Mode-Fixierung für verschiedene Frakturtypen, wodurch die Notwendigkeit mehrerer Implantatsysteme entfällt. Das umfassende Instrumentenset und das anatomische Design reduzieren die Operationszeit und die Durchleuchtungsbelastung, während die Konstruktion aus einer Titanlegierung die Biokompatibilität und die langfristige Sicherheit verbessert.
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